
Nach der Niederlage des taiwanischen Giganten HTC gegen IPCom in Deutschland, die zu einem Import-Verbot sämtlicher HTC-Produkte führen dürfte, versetzt eine Entscheidung der International Trade Commission (ITC) in den USA dem Smartphone-Hersteller nun den nächsten Schlag: Nach einer Übergangsfrist bis zum 19. April 2012 dürfen fast alle HTC-Geräte mit Android-Betriebssystem nicht mehr in die USA importiert werden.
Ausgenommen hiervon sind Geräte die für den Garantieaustausch bestimmt sind, diese dürfen noch bis 19. Dezember 2013 eingeführt werden, und der Abverkauf bereits in den USA berfindlicher Geräte.
Als Reaktion gab HTC bekannt, dass es sich bei dem Auslöser für das Verbot nur um einen kleinen Teil der "UI Experience" gehe und dass dieser Teil schon bald von HTC Smartphones entfernt würde. Nachdem solche Änderungen vor einem Update jedoch auch von Google und den Providern abgesegnet werden müssten, kann es durchaus fraglich sein, ob HTC hier rechtzeitig in der Lage ist, das Problem zu lösen.
Apple gab nur zum wiederholten Male an, dass sie Wettbewerb begrüssen würden, die Wettbewerber jedoch ihre eigenen Technologien entwickeln sollten anstatt diejenigen Apples zu kopieren.
Als Reaktion gab HTC bekannt, dass es sich bei dem Auslöser für das Verbot nur um einen kleinen Teil der "UI Experience" gehe und dass dieser Teil schon bald von HTC Smartphones entfernt würde. Nachdem solche Änderungen vor einem Update jedoch auch von Google und den Providern abgesegnet werden müssten, kann es durchaus fraglich sein, ob HTC hier rechtzeitig in der Lage ist, das Problem zu lösen.
Apple gab nur zum wiederholten Male an, dass sie Wettbewerb begrüssen würden, die Wettbewerber jedoch ihre eigenen Technologien entwickeln sollten anstatt diejenigen Apples zu kopieren.
Quelle: The Verge (englisch)
















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