
Kurz nach dem Verkaufsstart des Apple iPhone 4S tauchten erste Berichte auf, wonach sich der Akku einiger Geräte extrem schnell entleert (wir berichteten). Mit dem nun erschienen Update will Apple unter anderem dieses Problem beheben.
Daneben bekommt das iPad der ersten Generation mit dem Update ein paar zusätzliche Multitouch-Gesten spendiert, die man bereits vom iPad 2 her kennt. Zudem wurde eine Schwachstelle im Zusammenhang mit dem Smartcover des iPad 2 behoben. Durch einen Fehler konnte man sich damit ohne Eingabe des Passworts zumindest teilweise Zugriff auf das System verschaffen.
Auch die Spracherkennung namens Siri hat ein kleines Update erhalten, welches jedoch nur für Australier für Belang ist, weil Apple lediglich ein paar Anpassungen für den australischen Akzent gemacht hat.
Sicherheitstechnisch wurden gleich mehrere Dinge berichtigt. Durch einen Fehler konnte ein Angreifer präparierte Links erzeugen, die dann durch eine falsche Auswertung im Gerät zu einer anderen Seite umgeleitet wurde. Zudem gab es auch im Zusammenhang mit Schriftarten auf dem iOS-Gerät eine Schwachstelle, die lediglich über eine manipulierte Schriftart angegriffen werden konnte.
Des Weiteren wurde eine Schwachstelle beseitigt, über die eine an sich harmlose App zu einer schädlichen Anwendung werden konnte, wenn sie entsprechend vorbereitet wurde. Diese Sicherheitslücke machte auf sich aufmerksam, weil der Entwickler, der sie entdeckt hat, dadurch für den AppStore von Apple gesperrt worden war.
Mit iOS 5 hat Apple zudem eine weitere Neuerung eingeführt: Updates Over-The Air (OTA). Damit ist es nun möglich, das aktuelle Update 5.0.1, das etwa 45 MB gross ist, über WLAN (nicht aber über 3G) herunterzuladen und zu installieren.
Auch die Spracherkennung namens Siri hat ein kleines Update erhalten, welches jedoch nur für Australier für Belang ist, weil Apple lediglich ein paar Anpassungen für den australischen Akzent gemacht hat.
Sicherheitstechnisch wurden gleich mehrere Dinge berichtigt. Durch einen Fehler konnte ein Angreifer präparierte Links erzeugen, die dann durch eine falsche Auswertung im Gerät zu einer anderen Seite umgeleitet wurde. Zudem gab es auch im Zusammenhang mit Schriftarten auf dem iOS-Gerät eine Schwachstelle, die lediglich über eine manipulierte Schriftart angegriffen werden konnte.
Des Weiteren wurde eine Schwachstelle beseitigt, über die eine an sich harmlose App zu einer schädlichen Anwendung werden konnte, wenn sie entsprechend vorbereitet wurde. Diese Sicherheitslücke machte auf sich aufmerksam, weil der Entwickler, der sie entdeckt hat, dadurch für den AppStore von Apple gesperrt worden war.
Mit iOS 5 hat Apple zudem eine weitere Neuerung eingeführt: Updates Over-The Air (OTA). Damit ist es nun möglich, das aktuelle Update 5.0.1, das etwa 45 MB gross ist, über WLAN (nicht aber über 3G) herunterzuladen und zu installieren.
Quelle: Golem
















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