
Unser Video-Reviewer Qvert hat ein neues Spielzeug bekommen: Ein iPhone 4S. Mit diesem wird er ab sofort auch App-Reviews für iOS machen. Zudem wird er in mehreren Beiträgen zeigen, wie er sich als bekennender "Android-Fanboy" auf dem neuen Gerät aus dem Hause Apple zurechtfindet.
Wir, beziehungsweise ich, möchten Euch gerne einmal zeigen, wie es ist, wenn man als jahrelanger Android-Benutzer oder -Benutzerin, wenn nicht sogar Fanboy/girl, auf das iPhone 4S von Apple umsteigt. Ich konnte das Gerät nun schon eine Woche testen und habe einige interessante Sachen gefunden, die besser funktionieren als bei Android, aber auch einige, die ich ziemlich stark vermisse. In diesem erstem Artikel möchte ich euch etwas zu meinem ersten Eindruck und der Aktivierung des iPhone 4S erzählen.
Mein Gerät wurde direkt bei Apple bestellt und kam per Express-Versand mit TNT aus dem Ausland. Der Transport hat problemlos funktioniert und dafür, dass das Apple-Geräte aus dem Ausland verschickt wurde, kam es sehr schnell hier an. In der Nacht auf Dienstag wurde das iPhone verschickt und bereits am Mittwoch Mittag wurde es geliefert. Es war also weniger als 36h aus dem Ausland unterwegs und soweit ich das Tracking verstanden habe, kam es über Tschechien und Belgien zu mir nach Deutschland.
Als ich das Paket bekam, wunderte ich mich, wieso es so klein ist. Ich habe durch die Geräte-Reviews, die wir in unserem YouTube-Kanal veröffentlichen, wirklich schon sehr viele Geräte und Verpackungen in der Hand gehalten, die Verpackung des iPhone 4S ist einfach sehr kompakt. Das bestätigte sich auch, nachdem der Lieferkarton entfernt wurde und ich mich für euch Live ans Auspacken des iPhones gemacht hab. Es ist alles sehr minimalistisch gehalten. Der Lieferumfang entspricht jedoch auch dem gleichen wie bei der Konkurrenz. Man bekommt zunächst natürlich einmal das Gerät und als Zubehör ein Netzteil, ein USB-Kabel und Kopfhörer.
Mein Gerät wurde direkt bei Apple bestellt und kam per Express-Versand mit TNT aus dem Ausland. Der Transport hat problemlos funktioniert und dafür, dass das Apple-Geräte aus dem Ausland verschickt wurde, kam es sehr schnell hier an. In der Nacht auf Dienstag wurde das iPhone verschickt und bereits am Mittwoch Mittag wurde es geliefert. Es war also weniger als 36h aus dem Ausland unterwegs und soweit ich das Tracking verstanden habe, kam es über Tschechien und Belgien zu mir nach Deutschland. Als ich das Paket bekam, wunderte ich mich, wieso es so klein ist. Ich habe durch die Geräte-Reviews, die wir in unserem YouTube-Kanal veröffentlichen, wirklich schon sehr viele Geräte und Verpackungen in der Hand gehalten, die Verpackung des iPhone 4S ist einfach sehr kompakt. Das bestätigte sich auch, nachdem der Lieferkarton entfernt wurde und ich mich für euch Live ans Auspacken des iPhones gemacht hab. Es ist alles sehr minimalistisch gehalten. Der Lieferumfang entspricht jedoch auch dem gleichen wie bei der Konkurrenz. Man bekommt zunächst natürlich einmal das Gerät und als Zubehör ein Netzteil, ein USB-Kabel und Kopfhörer.
Das iPhone 4S besitzt bekannterweise auf der Vorder- und auf der Rückseite Glasplatten aus Gorilla-Glas. Das sieht natürlich sehr schön aus und fühlt sich sehr hochwertig an, leider habe ich aber auch schon dutzende Geräte gesehen,
bei denen die Rückseite gesplittert ist. Deswegen habe ich mich entschieden, auf beiden Seiten des Smartphones eine Displayschutzfolie anzubringen und zusätzlich ein kompaktes Case an das iPhone anzubringen. Gesagt getan, das Ergebnis ist, so finde ich, blasenfrei gelungen, ausserdem fügt das vau Feather Case kaum merkbar etwas an Dicke hinzu. Die Schutzhülle ist eigentlich für das iPhone 4 gemacht, an dem "Mute"-Knopf wird es auch ein wenig eng, aber es funktioniert.
Nachdem das alles erledigt war und das iPhone nun gut geschützt meinen Alltag begleiten kann, musste ich natürlich noch eine SIM-Karte einlegen. Die ich mir extra besorgen musste, weil ja bekanntlich eine MicroSIM-Karte benötigt wird. Ich verstehe ja, dass Apple Platz sparen möchte, aber wieso sie dies ausgerechnet bei der ohnehin schon kleinen SIM-Karte machen müssen, verstehe ich nicht. Andere Hersteller können auch normale SIM-Karten in ihre ähnlich schlanken Geräte einbauen.
Nachdem ich aber meinen Provider davon überzeugen konnte, mir doch eine neue Kombi-SIM-Karte (funktioniert als MicroSIM und als normale) bereitzustellen, konnte ich auch direkt weiter mein iPhone aktivieren, denn man kann das Gerät leider nicht ohne eine SIM-Karte aktivieren. Die Apple ID, die ich von meinem iPad hatte, kann ich natürlich weiterhin einwandfrei auf dem iPhone verwenden.
Danach stellte das Smartphone automatisch meine Provider-Einstellungen ein. Gleich darauf habe ich versucht, ein paar persönliche Einstellungen vorzunehmen, so eine WLAN-Verbindung aufbauen, was auch einwandfrei geklappt hat. Ich musste jedoch mehrmals googlen und mich in unserem Apple Forum informieren, warum das Gerät nicht permanent im WLAN ist, sondern bei ausgeschaltetem Display und keinem Bedarf einer Datenverbindung diese ausschaltet. Danach habe ich meinen Googlemail-Account einwandfrei als Exchange verbinden können, das einzige Problem ist jedoch, dass E-Mails, die man löschen möchte, nicht gelöscht, sondern archiviert werden. Wenn man sie wirklich löschen möchte, muss man in einem zweiten Schritt die archivierte Mail erneut löschen. Die Verbindung mit meinem Microsoft Exchange-Konto hingegen funktioniert problemlos, auch das löschen von E-Mails.
Als letztes möchte ich für heute über meine Erfahrung mit den Klingeltönen berichten. Natürlich fand ich die Klingeltöne auf dem iPhone alle langweilig, aber 99 Cent für einen neuen über iTunes auszugeben fand ich dann doch übertrieben. Also musste ich irgendwie meinen guten alten "Star Wars"-Klingelton auf das iPhone bekommen. Gesagt getan, wie das geht, steht natürlich bei uns im Forum. Im Prinzip ist es gar nicht so schwer. Klingeltöne dürfen nur maximal 30 Sekunden sein. Man muss die MP3-Datei in iTunes zu einem AAC konvertieren und danach die Dateiendung auf .m4r ändern. Wann man dies erledigt hat, kann man den Klingelton über iTunes auf sein iPhone schieben. Danach muss man jedoch noch einmal die Klingeltöne manuell synchronisieren, da iTunes nun zwar weiss, wo der Klingelton hin soll, es aber nicht automatisch schafft, diesen auch auf das Gerät zu schieben. Warum es im Jahre 2011 so unendlich schwer sein muss, einen eigenen Klingelton zu verwenden, entzieht sich meiner Vorstellungskraft. Wenn man aber weiss wie es geht, ist der Aufwand überhaupt nicht gross, aber der Weg dahin ist doch steinig gewesen.
bei denen die Rückseite gesplittert ist. Deswegen habe ich mich entschieden, auf beiden Seiten des Smartphones eine Displayschutzfolie anzubringen und zusätzlich ein kompaktes Case an das iPhone anzubringen. Gesagt getan, das Ergebnis ist, so finde ich, blasenfrei gelungen, ausserdem fügt das vau Feather Case kaum merkbar etwas an Dicke hinzu. Die Schutzhülle ist eigentlich für das iPhone 4 gemacht, an dem "Mute"-Knopf wird es auch ein wenig eng, aber es funktioniert. Nachdem das alles erledigt war und das iPhone nun gut geschützt meinen Alltag begleiten kann, musste ich natürlich noch eine SIM-Karte einlegen. Die ich mir extra besorgen musste, weil ja bekanntlich eine MicroSIM-Karte benötigt wird. Ich verstehe ja, dass Apple Platz sparen möchte, aber wieso sie dies ausgerechnet bei der ohnehin schon kleinen SIM-Karte machen müssen, verstehe ich nicht. Andere Hersteller können auch normale SIM-Karten in ihre ähnlich schlanken Geräte einbauen.
Nachdem ich aber meinen Provider davon überzeugen konnte, mir doch eine neue Kombi-SIM-Karte (funktioniert als MicroSIM und als normale) bereitzustellen, konnte ich auch direkt weiter mein iPhone aktivieren, denn man kann das Gerät leider nicht ohne eine SIM-Karte aktivieren. Die Apple ID, die ich von meinem iPad hatte, kann ich natürlich weiterhin einwandfrei auf dem iPhone verwenden.
Danach stellte das Smartphone automatisch meine Provider-Einstellungen ein. Gleich darauf habe ich versucht, ein paar persönliche Einstellungen vorzunehmen, so eine WLAN-Verbindung aufbauen, was auch einwandfrei geklappt hat. Ich musste jedoch mehrmals googlen und mich in unserem Apple Forum informieren, warum das Gerät nicht permanent im WLAN ist, sondern bei ausgeschaltetem Display und keinem Bedarf einer Datenverbindung diese ausschaltet. Danach habe ich meinen Googlemail-Account einwandfrei als Exchange verbinden können, das einzige Problem ist jedoch, dass E-Mails, die man löschen möchte, nicht gelöscht, sondern archiviert werden. Wenn man sie wirklich löschen möchte, muss man in einem zweiten Schritt die archivierte Mail erneut löschen. Die Verbindung mit meinem Microsoft Exchange-Konto hingegen funktioniert problemlos, auch das löschen von E-Mails.
Als letztes möchte ich für heute über meine Erfahrung mit den Klingeltönen berichten. Natürlich fand ich die Klingeltöne auf dem iPhone alle langweilig, aber 99 Cent für einen neuen über iTunes auszugeben fand ich dann doch übertrieben. Also musste ich irgendwie meinen guten alten "Star Wars"-Klingelton auf das iPhone bekommen. Gesagt getan, wie das geht, steht natürlich bei uns im Forum. Im Prinzip ist es gar nicht so schwer. Klingeltöne dürfen nur maximal 30 Sekunden sein. Man muss die MP3-Datei in iTunes zu einem AAC konvertieren und danach die Dateiendung auf .m4r ändern. Wann man dies erledigt hat, kann man den Klingelton über iTunes auf sein iPhone schieben. Danach muss man jedoch noch einmal die Klingeltöne manuell synchronisieren, da iTunes nun zwar weiss, wo der Klingelton hin soll, es aber nicht automatisch schafft, diesen auch auf das Gerät zu schieben. Warum es im Jahre 2011 so unendlich schwer sein muss, einen eigenen Klingelton zu verwenden, entzieht sich meiner Vorstellungskraft. Wenn man aber weiss wie es geht, ist der Aufwand überhaupt nicht gross, aber der Weg dahin ist doch steinig gewesen.
Hier gehts zu Qverts Erfahrungen mit dem iPhone 4S - Teil 2
Hier gehts zu Qverts Erfahrungen mit dem iPhone 4S - Teil 3
















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