
Die letzte Woche war für Microsoft nicht nur im Hinblick auf die Vorstellung neuer Windows Phones ein Erfolg (wir berichteten), sondern auch auf der Patentfront gab es ein neues Abkommen mit dem Auftragsfertiger Compal aus Taiwan.
Dieser stellt Smartphones und Tablets für andere Firmen her. Damit erhält Microsoft jetzt Lizenzeinnahmen für mehr als die Hälfte aller gebauten Android-Geräte.
Microsoft stellt seine Lizenzabkommen als die bessere Alternative zu Apples Klagen dar, da sie den Herstellern eine sichere Variante bieten, um auch in Zukunft Technologien von Microsoft nutzen zu können. Natürlich erhält Microsoft dadurch jedoch neben Lizenzzahlungen auch die Erlaubnis, die Patente der Vertragspartner in seinen eigenen Produkten zu nutzen, da es sich dabei jeweils um Patent-Cross-Licensing-Abkommen handelt.
Weiterhin veröffentlichte Microsoft eine Info-Grafik, die mit Pfeilen darstellt, wie sich momentan die rechtliche Situation rund um Android darstellt. Grüne Pfeile zeigen, an welche Firmen Patente von Microsoft lizenziert haben. Rote Pfeile markieren hingegen, mit welchen Gegnern Microsoft, Apple und Oracle sich momentan in Gerichtsverfahren befinden, die Patentverstösse durch Android betreffen.
Microsoft stellt seine Lizenzabkommen als die bessere Alternative zu Apples Klagen dar, da sie den Herstellern eine sichere Variante bieten, um auch in Zukunft Technologien von Microsoft nutzen zu können. Natürlich erhält Microsoft dadurch jedoch neben Lizenzzahlungen auch die Erlaubnis, die Patente der Vertragspartner in seinen eigenen Produkten zu nutzen, da es sich dabei jeweils um Patent-Cross-Licensing-Abkommen handelt.
Weiterhin veröffentlichte Microsoft eine Info-Grafik, die mit Pfeilen darstellt, wie sich momentan die rechtliche Situation rund um Android darstellt. Grüne Pfeile zeigen, an welche Firmen Patente von Microsoft lizenziert haben. Rote Pfeile markieren hingegen, mit welchen Gegnern Microsoft, Apple und Oracle sich momentan in Gerichtsverfahren befinden, die Patentverstösse durch Android betreffen.
Quelle: Microsoft Technet (Englisch)

















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