
Eines der wohl derzeit am besten behütetsten Geheimnisse unserer Gegenwart wurde nun gelüftet. Schon sehr lange spekulierten Experten und Forscher darüber, wie hoch eigentlich der Energieverbrauch von Googles Rechenzentren überall auf der Welt ist. Die Antwort darauf ist sowohl beeindruckend als auch erschreckend.
Der Energiebedarf beläuft sich auf zirka 2.26 Milliarden Kilowattstunden, was ungefähr dem Verbrauch einer deutschen Grossstadt über das Jahr gesehen gleich kommt.
Diese beeindruckende Zahl lässt nur erahnen, welche riesigen Server-Farmen in Kalifornien und an den zahlreichen anderen Standorten von Google stehen müssen, damit die Milliarden von Suchanfragen tagtäglich abgearbeitet werden können.
Gleichzeitig betont aber Urs Hoelzle, der dafür zuständige Google-Manager, dass der Konzern dementsprechend in erneuerbare Energien investiert. Dies untermauert er mit einem weiteren beeindruckenden Fakt, dass Googles Rechenzentrum auch nur die Hälfte an Energie verbrauchen, was branchenweit Usus ist. "Unsere Rechner verbrauchen weniger Energie pro Nutzer als eine Glühbirne, die drei Stunden brennt", so Hoelzle im Interview.
Man darf bei diesem Energiekonsum aber auch nicht vergessen, dass nicht nur Suchanfragen bearbeitet werden, sondern auch die Server für YouTube, Gmail und für das neue soziale Netzwerk Google+ in Googles Rechenzentren beheimatet sind.
Böse Zungen behaupten sogar, wenn man hier den Stecker ziehen würde, falle das Internet auf den Status von über 10 Jahren zurück.
Der Google-Manager rechtfertigt den hohen Energieverbrauch auch noch mit anderen Beispielen. Denen zu Folge verbraucht hundert mal "googlen" so viel Energie wie eine 60-Watt-Glühbirne, die 28 Minuten brennt. Auch das dreitägige Abspielen von YouTube-Videos schlucken genauso viel Energie wie die Herstellung, Verpackung und die Lieferung einer DVD. Als weiteres positives Zeichen sieht Hoelzle auch den Kauf von Schadstoffzertifikaten, so dass alle Dienste kohlendioxidneutral laufen, da eben der CO2-Ausstoss über diese Zertifikate "abbezahlt" werde.
Was denkt ihr? Ist es nicht fahrlässig so viel Energie für diese Dienste zu verbrauchen oder ist das ein Übel, welches man im heutigen Informationszeitalter hinnehmen muss?
Diese beeindruckende Zahl lässt nur erahnen, welche riesigen Server-Farmen in Kalifornien und an den zahlreichen anderen Standorten von Google stehen müssen, damit die Milliarden von Suchanfragen tagtäglich abgearbeitet werden können.
Gleichzeitig betont aber Urs Hoelzle, der dafür zuständige Google-Manager, dass der Konzern dementsprechend in erneuerbare Energien investiert. Dies untermauert er mit einem weiteren beeindruckenden Fakt, dass Googles Rechenzentrum auch nur die Hälfte an Energie verbrauchen, was branchenweit Usus ist. "Unsere Rechner verbrauchen weniger Energie pro Nutzer als eine Glühbirne, die drei Stunden brennt", so Hoelzle im Interview.
Man darf bei diesem Energiekonsum aber auch nicht vergessen, dass nicht nur Suchanfragen bearbeitet werden, sondern auch die Server für YouTube, Gmail und für das neue soziale Netzwerk Google+ in Googles Rechenzentren beheimatet sind.
Böse Zungen behaupten sogar, wenn man hier den Stecker ziehen würde, falle das Internet auf den Status von über 10 Jahren zurück.
Der Google-Manager rechtfertigt den hohen Energieverbrauch auch noch mit anderen Beispielen. Denen zu Folge verbraucht hundert mal "googlen" so viel Energie wie eine 60-Watt-Glühbirne, die 28 Minuten brennt. Auch das dreitägige Abspielen von YouTube-Videos schlucken genauso viel Energie wie die Herstellung, Verpackung und die Lieferung einer DVD. Als weiteres positives Zeichen sieht Hoelzle auch den Kauf von Schadstoffzertifikaten, so dass alle Dienste kohlendioxidneutral laufen, da eben der CO2-Ausstoss über diese Zertifikate "abbezahlt" werde.
Was denkt ihr? Ist es nicht fahrlässig so viel Energie für diese Dienste zu verbrauchen oder ist das ein Übel, welches man im heutigen Informationszeitalter hinnehmen muss?
Quelle: Wiener Zeitung















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