
Am Center for Advanced Security Research Darmstadt (CASED) wurde eine Software entwickelt, um den neuen ePerso mit dem Handy auslesen zu können.
Die darmstädter Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen haben eine Software erstellt, mit der es möglich sein soll, den neuen elektronischen Personalausweis mit einem Handy per Near Field Communication (NFC) auszulesen.
Die Java-ME Anwendung namens MONA läuft derzeit nur auf dem Nokia-Modell 6212, lässt sich aber nach Aussage der Entwickler leicht auf andere Geräte portieren.
Die in Zusammenarbeit mit der Deutschen Telekom und und der media transfer AG entwickelte Software soll als Open-Source-Projekt veröffentlicht und für andere Handys, wie beispielsweise für solche mit Android, herausgebracht werden.
Bis zur Serienreife der Funktion gilt es aber noch einige Probleme zu lösen. Das Nokia-Gerät benötigt deutlich mehr Zeit zur Authentifizierung als das beim PC der Fall ist. Dieser Nachteil lässt sich aber den Forschern zufolge durch moderne Smartphones mit schnellerem Internetzugang verringern.
Das andere grosse Problem betrifft die Sicherheit. Eine App lässt sich nicht in die drei definierten Sicherheitsklassen für Lesegeräte einordnen. Um dieses Problem zu beheben, ist eine Zusammenarbeit der Handyhersteller, der Softwareentwickler und des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik notwendig.
Es bleibt abzuwarten, welche Einsatzzwecke sich für die Software ergeben und ob die Funktion eventuell sogar in andere Apps eingebaut wird. Der schnellste Erfolg könnte der Software aber bescheiden sein, wenn sie als sichere und günstige Alternative zu PC-Lesegeräten dienen kann.
Die Java-ME Anwendung namens MONA läuft derzeit nur auf dem Nokia-Modell 6212, lässt sich aber nach Aussage der Entwickler leicht auf andere Geräte portieren.
Die in Zusammenarbeit mit der Deutschen Telekom und und der media transfer AG entwickelte Software soll als Open-Source-Projekt veröffentlicht und für andere Handys, wie beispielsweise für solche mit Android, herausgebracht werden.
Bis zur Serienreife der Funktion gilt es aber noch einige Probleme zu lösen. Das Nokia-Gerät benötigt deutlich mehr Zeit zur Authentifizierung als das beim PC der Fall ist. Dieser Nachteil lässt sich aber den Forschern zufolge durch moderne Smartphones mit schnellerem Internetzugang verringern.
Das andere grosse Problem betrifft die Sicherheit. Eine App lässt sich nicht in die drei definierten Sicherheitsklassen für Lesegeräte einordnen. Um dieses Problem zu beheben, ist eine Zusammenarbeit der Handyhersteller, der Softwareentwickler und des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik notwendig.
Es bleibt abzuwarten, welche Einsatzzwecke sich für die Software ergeben und ob die Funktion eventuell sogar in andere Apps eingebaut wird. Der schnellste Erfolg könnte der Software aber bescheiden sein, wenn sie als sichere und günstige Alternative zu PC-Lesegeräten dienen kann.
Quelle: Technische Universität Darmstadt, heise















Artikel bewerten