Heute stelle ich euch mein Tablet, das Flytouch 3 / SuperPad III vor. Der Erfahrungsbericht soll in erster Linie zur Hilfe dienen, die Kaufentscheidung zu erleichtern.
Einleitung
Cect-Shop ist ein bekannter Shop in China, der Tablets oder aber Handys vertreibt, die so auf dem deutschen Markt nicht erhältlich sind. Der Shop zeichnet sich durch einen guten Support und durch gute Abwicklung der Kaufverträge ab und geniesst einen guten Ruf, nicht nur in China. Der Support ist zudem deutschsprachig, so dass hier kompetent und fachbezogen geholfen wird. Der Shop selber hat sich auf Handys spezialisiert, die mit DualSim hergestellt und vertrieben werden. Die Tablets sind ebenfalls bei dem Shop erhältlich.
Darüber hinaus bietet der Shop ein grosses Portfolio an Zubehör an.
Darüber hinaus bietet der Shop ein grosses Portfolio an Zubehör an.
Lieferumfang
Das Flytouch 3 / SuperPad III kommt mit einem sehr grösszügigen Lieferumfang daher. So findet man neben dem Tablet selber eine Menge an Zubehör. Ausserdem liegen Ohrhörer, eine englische Betriebsanleitung und eine Displayschutzfolie bei.
Verpackt ist dies alles in einem schicken Pappkarton, der auch den Transport problemlos aushält, da der Tablet-PC sehr gut gepolstert zu Hause ankommt. Ausserdem ist es mit zwei Schutzfolien überzogen, die das Display und den Deckel des Tablets nochmal schützen.
Dazu gibt es dann optional noch eine Moosgummimatte, die das Tablet vor Kratzer etc. schützen soll.
Verpackt ist dies alles in einem schicken Pappkarton, der auch den Transport problemlos aushält, da der Tablet-PC sehr gut gepolstert zu Hause ankommt. Ausserdem ist es mit zwei Schutzfolien überzogen, die das Display und den Deckel des Tablets nochmal schützen.
Dazu gibt es dann optional noch eine Moosgummimatte, die das Tablet vor Kratzer etc. schützen soll.
Des weiteren ist folgendes Zubehör enthalten, um die Verbindung zu anderen Geräten oder ähnlichem zu erleichtern:
Als erstes möchte ich das HDMI Kabel erwähnen, das durch die vergoldeten Stecker sehr hochwertig wirkt. Zudem ist es meiner Meinung nach ausreichend lang und man kann damit das Tablet beispielsweise einfach mit dem Fernseher verbinden. Der grössere Anschluss wird an dem Fernseher angeschlossen und der kleinere miniHDMI-Anschluss wird an das Flytouch gesteckt.
Als erstes möchte ich das HDMI Kabel erwähnen, das durch die vergoldeten Stecker sehr hochwertig wirkt. Zudem ist es meiner Meinung nach ausreichend lang und man kann damit das Tablet beispielsweise einfach mit dem Fernseher verbinden. Der grössere Anschluss wird an dem Fernseher angeschlossen und der kleinere miniHDMI-Anschluss wird an das Flytouch gesteckt.
Dann finden wir noch eine GPS-Antenne im Lieferumfang, die einfach an das Flytouch angeschlossen werden kann, ohne irgendwelchen grossen Aufwand zu betreiben. Der MCX-Anschluss sitzt auch schön straff, so dass die Antenne fest und sicher mit dem Flytouch verbunden ist. Sie ist ebenfalls in der Länge ausreichend. Hier kann man zum Beispiel Navigationsprogramme nutzen und sich navigieren lassen.
Neben diesen beiden doch sehr netten Funktionen finden wir noch einen Kopfhörer mit einer guten Verarbeitung und einem guten Klangverhältnis im Zubehör.
Der Kopfhörer klingt meiner Meinung nach gut, da hier der Hörer direkt in die Ohrmuschel geht. Erkennbar ist dies auch an der Form der Hörer. Dadurch ist das Klangerlebnis viel besser als mit flachen Kopfhörern. Die Töne werden meiner Meinung nach sehr gut wiedergegeben.
Der Kopfhörer klingt meiner Meinung nach gut, da hier der Hörer direkt in die Ohrmuschel geht. Erkennbar ist dies auch an der Form der Hörer. Dadurch ist das Klangerlebnis viel besser als mit flachen Kopfhörern. Die Töne werden meiner Meinung nach sehr gut wiedergegeben.
Und zu guter letzt das Autoladekabel, dass direkt über den Zigarettenanzünder angeschlossen werden kann und das Flytouch mit ausreichend Strom versorgt. Verarbeitung ist hier ebenfalls gut und es liegt dem FT3 sogar kostenlos bei.
Technische Details
Das Flytouch 3 / SuperPad III verfügt über einen ARM 11 Prozessor und läuft mit 1 GHz. Bereits auch schon vorinstalliert ist der Arbeitsspeicher, welcher 512 MB gross ist, und durch den das Tablet schnell unterwegs ist.
Die Displaydiagonale beträgt hier 10.2 Zoll, das sind ca. 26 cm. Dadurch ist eine maximale Auflösung von 1024x600 Pixel gegeben. Bei dem Touchscreen handelt es sich um ein resistives Display, das heisst es reagiert auf der Druck der Eingabegeräte.
Das Tablet hat bereits eine Festplatte intern verbaut, es handelt sich hier bei um einen 16 GB Nand Fast Flash. Der Speicher kann aber nach Belieben erweitert werden, da das Flytouch über einen SD-Karten-Slot für microSD Karten verfügt. Hier können bis zu 32 GB Platz finden.
Anschlussmöglichkeiten bietet das Flytouch 3 natürlich auch genügend, so besitzt es zwei USB-Anschlüsse, einen miniHDMI-Anschluss, den schon angesprochenen microSD-Karten-Slot, Netzteilbuchse, 3.5 mm Kopfhöreranschluss (Line Out).
Ausserdem verbaut sind zwei Lautsprecher und ein Anschluss für den externen GPS-Empfänger.
Mit dem Internet verbinden kann man das Tablet über WLAN 802.11 a/b/g, sowie über einen LAN-Anschluss.
Ein System ist bereits auf dem Flytouch 3 installiert, es handelt sich hierbei um Android 2.2 Froyo. Die Akkuleistung beläuft sich dank des sparsamen Modus auf sechs bis sieben Stunden durch den verbauten 6400 mAh Akku.
Eine Kamera mit 1.3 Megapixel ist ebenfalls vorhanden.
Abschliessend komme ich jetzt noch einmal zu den Massen des Tablets.
Das Tablet selber wiegt 740 Gramm und ist 27 x 17 x 1.4 cm gross.
Die Displaydiagonale beträgt hier 10.2 Zoll, das sind ca. 26 cm. Dadurch ist eine maximale Auflösung von 1024x600 Pixel gegeben. Bei dem Touchscreen handelt es sich um ein resistives Display, das heisst es reagiert auf der Druck der Eingabegeräte.
Das Tablet hat bereits eine Festplatte intern verbaut, es handelt sich hier bei um einen 16 GB Nand Fast Flash. Der Speicher kann aber nach Belieben erweitert werden, da das Flytouch über einen SD-Karten-Slot für microSD Karten verfügt. Hier können bis zu 32 GB Platz finden.
Anschlussmöglichkeiten bietet das Flytouch 3 natürlich auch genügend, so besitzt es zwei USB-Anschlüsse, einen miniHDMI-Anschluss, den schon angesprochenen microSD-Karten-Slot, Netzteilbuchse, 3.5 mm Kopfhöreranschluss (Line Out).
Ausserdem verbaut sind zwei Lautsprecher und ein Anschluss für den externen GPS-Empfänger.
Mit dem Internet verbinden kann man das Tablet über WLAN 802.11 a/b/g, sowie über einen LAN-Anschluss.
Ein System ist bereits auf dem Flytouch 3 installiert, es handelt sich hierbei um Android 2.2 Froyo. Die Akkuleistung beläuft sich dank des sparsamen Modus auf sechs bis sieben Stunden durch den verbauten 6400 mAh Akku.
Eine Kamera mit 1.3 Megapixel ist ebenfalls vorhanden.
Abschliessend komme ich jetzt noch einmal zu den Massen des Tablets.
Das Tablet selber wiegt 740 Gramm und ist 27 x 17 x 1.4 cm gross.
Äusseres Erscheinungsbild
Das Flytouch 3 / SuperPad III ist schlicht und einfach gehalten, es erinnert von der Optik her an das iPad von Apple, welches auch in der Farbkombination silber und schwarz erhältlich ist. Ganz klar zu sehen ist dies an dem Home Knopf, der ebenfalls dem des iPads sehr ännlich kommt.
Das Flytouch macht einen guten und soliden Eindruck. Positiv ist mir hier aufgefallen, das ich so gut wie keine Mängel in der Verarbeitung finden konnte, nur einige kleine Lackabschürfen am silbernen Gehäuserand, die, wie ich finde, nicht weiter schlimm sind, da diese kaum sichtbar sind. Auch eine 1.3 Megapixel Kamera ist im Frontcover untergebracht. Diese befindet sich im oberen Bereich des Displays.
Das Flytouch macht einen guten und soliden Eindruck. Positiv ist mir hier aufgefallen, das ich so gut wie keine Mängel in der Verarbeitung finden konnte, nur einige kleine Lackabschürfen am silbernen Gehäuserand, die, wie ich finde, nicht weiter schlimm sind, da diese kaum sichtbar sind. Auch eine 1.3 Megapixel Kamera ist im Frontcover untergebracht. Diese befindet sich im oberen Bereich des Displays.
Auch der Touchscreen ist sehr gut gelungen und weist keine Mängel auf. Nichts löst sich hier an irgendeiner Ecke ab. Er lässt sich sehr gut bedienen und reagiert schnell und flüssig auf Druck durch die Eingabegeräte.
Das Tablet sieht sehr hochwertig aus, trotz des verwendeten Materials, nämlich Kunsstoff. Der Gehäusedeckel in Silber wurde zudem noch glänzend gemacht, damit dies mit dem Frontcover harmoniert. Die Seiten des Flytouch sind in einem matten Silber gehalten.
Das Flytouch 3 hat viel zu bieten. Die Leistung des Tablets ist hervorragend und auch die vielen Anschlussmöglichkeiten lassen keine Wünsche offen.
Eine "Reset-Taste" zum neu startendes System ist auch vorhanden, diese muss man jedoch mit einem kleinen Schraubenzieher oder Kugelschreiber reindrücken.
Das Tablet sieht sehr hochwertig aus, trotz des verwendeten Materials, nämlich Kunsstoff. Der Gehäusedeckel in Silber wurde zudem noch glänzend gemacht, damit dies mit dem Frontcover harmoniert. Die Seiten des Flytouch sind in einem matten Silber gehalten.
Das Flytouch 3 hat viel zu bieten. Die Leistung des Tablets ist hervorragend und auch die vielen Anschlussmöglichkeiten lassen keine Wünsche offen.
Eine "Reset-Taste" zum neu startendes System ist auch vorhanden, diese muss man jedoch mit einem kleinen Schraubenzieher oder Kugelschreiber reindrücken.
Das Flytouch 3 besitzt ausserdem noch einen Stift, der dafür gedacht ist, auf dem Touchscreen des Tablets etwas zu schreiben, falls man nicht immer die Finger benutzen möchte. Der Stift lässt sich leicht aus der Buchse entfernen und ist wie ich finde für die gedachten Zwecke ausreichend.
Hinzu kommt, dass man an dem silbernen Gehäuserand verschiedene Schalter und Knöpfe findet, mit welchen man das Tablet auch bedienen kann. Hier wurden in das Gehäuse einmal die Lautstärkeregler für die beiden integrierten Lautsprecher eingearbeitet, sowie natürlich der ON/OFF-Knopf, mit dem man den Tablet ausschalten oder einschalten kann. Auch der Schalter für WLAN ist hier vorhanden, so kann man es ganz einfach ein- oder ausschalten.
Leider sind hier die Beschriftungen, die sich auf dem Gehäusedeckel befinden, etwas abgenutzt.
Die Bedientasten lassen sich alle leicht bedienen und wackeln nicht.
Leider sind hier die Beschriftungen, die sich auf dem Gehäusedeckel befinden, etwas abgenutzt.
Die Bedientasten lassen sich alle leicht bedienen und wackeln nicht.
Auf diesem Bild ist auch nochmal schön der Lautsprecher zu sehen, von dem sich jeweils rechts und links einer befindet. Der Klang ist etwas leise, aber dennoch hörbar.
Neben den Lautstärkereglern befinden sich zudem zwei weitere Knöpfe, die beschriftet sind. Mit dem einen Knopf kann man in das Menü des Tablets wechseln und mit dem anderen Knopf kann man in den "Home-Modus" wechseln. Beide Funktionen werden im Punkt 5 "Betrieb" nochmal genauer erklärt.
Durch die Beschriftungen ist auch ein vertauschen der Stecker oder Anschlüsse nicht möglich.
Durch die Beschriftungen ist auch ein vertauschen der Stecker oder Anschlüsse nicht möglich.
Betrieb / Funktion
Kommen wir nun zum Betrieb und den verschiedenen Funktionen des Flytouch 3 / SuperPad III.
Das SuperPad 3 hat sehr viele Funktionen, die daraus ein sehr gutes Tablet machen.
Das SuperPad 3 hat sehr viele Funktionen, die daraus ein sehr gutes Tablet machen.
Die Benutzeroberfläche und das Menü des FT3:
Die Benutzeroberfläche ist hier von Adroid gestaltet, da auch auf dem FT3 wie schon geschrieben, das nicht mehr ganz taufrische System Android 2.2 installiert ist.
Man kann viele verschiedene Widgets auf den Homescreens, also Desktops installieren. Ich habe mal das Kalenderwidget und die Wettervorhersage auf dem Desktop erscheinen lassen. Auch hat man die Möglichkeit bei Android, zwischen drei oder mehr Homescreens hin und her zu wechseln und beliebig seine Widgets oder Verknüpfungen zu erstellen und ggf. anzuordnen.
Auf dem FT3 ist im oberen Bereich eine dunkle, feste Taskleiste, diese ist sozusagen, wie auch bei Windows fest gesetzt und kann nicht entfernt werden. Natürlich verschiebt sich diese, aufgrund des G Sensors, wenn das FT3 eine andere Position einnimmt, hier entweder waagerecht oder senkrecht.
Links in dieser Leiste befindet sich ein kleines Häuschen. Es bietet die Möglichkeit, zwischen verschiedene Launchern zu wechseln, die man auf dem Flytouch 3 installiert hat. Daneben befindet sich ein Symbol, welches das "schwenken" oder "drehen" des Tablets ermöglicht. Ist der G-Sensor aktiviert, geschieht das automatisch und das Symbol fällt weg.
Ausserdem haben wir ein WLAN Symbol im rechten Bereich der Anzeige, das uns Auskunft darüber gibt, ob WLAN an- oder ausgeschaltet ist. Bei inaktivem WLAN ist kein Symbol sichtbar.
Daneben ist die Batterieanzeige, die Uhrzeit und fünf weitere Symbole. Bei dem ersten kann man Screenschots von seinen Desktops machen. Dann folgt die Lautstärkeregelungder Lautsprecher. Neben der Lautstärkeregelung befindet sich die Einstellung für den Homescreen. Der Pfeil bedeutet einfach "zurück".
Man kann viele verschiedene Widgets auf den Homescreens, also Desktops installieren. Ich habe mal das Kalenderwidget und die Wettervorhersage auf dem Desktop erscheinen lassen. Auch hat man die Möglichkeit bei Android, zwischen drei oder mehr Homescreens hin und her zu wechseln und beliebig seine Widgets oder Verknüpfungen zu erstellen und ggf. anzuordnen.
Auf dem FT3 ist im oberen Bereich eine dunkle, feste Taskleiste, diese ist sozusagen, wie auch bei Windows fest gesetzt und kann nicht entfernt werden. Natürlich verschiebt sich diese, aufgrund des G Sensors, wenn das FT3 eine andere Position einnimmt, hier entweder waagerecht oder senkrecht.
Links in dieser Leiste befindet sich ein kleines Häuschen. Es bietet die Möglichkeit, zwischen verschiedene Launchern zu wechseln, die man auf dem Flytouch 3 installiert hat. Daneben befindet sich ein Symbol, welches das "schwenken" oder "drehen" des Tablets ermöglicht. Ist der G-Sensor aktiviert, geschieht das automatisch und das Symbol fällt weg.
Ausserdem haben wir ein WLAN Symbol im rechten Bereich der Anzeige, das uns Auskunft darüber gibt, ob WLAN an- oder ausgeschaltet ist. Bei inaktivem WLAN ist kein Symbol sichtbar.
Daneben ist die Batterieanzeige, die Uhrzeit und fünf weitere Symbole. Bei dem ersten kann man Screenschots von seinen Desktops machen. Dann folgt die Lautstärkeregelungder Lautsprecher. Neben der Lautstärkeregelung befindet sich die Einstellung für den Homescreen. Der Pfeil bedeutet einfach "zurück".
In das Menü des FT3 gelangt man mit einem kleinen Druck auf den viereckigen Würfel in der Mitte der Taskleiste im unteren Bereich des Bildschirms. Neben diesem Symbol haben wir auch nochmal die wichtigsten Programme, wie "My Pad", "Browser", "Galerie", "Musikplayer", "Videoplayer" und die "Einstellungen".
Um wieder aus dem Menü heraus zu kommen, wird einfach der Pfeil oben in der rechten Ecke gedrückt oder aber die Home-Taste unter dem Bildschirm. Alternativ könnte man hier auch über den Touchscreen über das "Haus" direkt auf den Homescreen zurück.
LauncherPro:
Der LauncherPro ist ein sehr guter, kostenloser Launcher, der weitere Möglichkeiten bietet, in individuelles System zu gestalten. So ist es möglich, neben den drei standard Homescreens noch vier weitere zu aktivieren, das heisst durch den Launcher Pro hat man bis zu sieben Homecreens zur Verfügung. Dazu gibt es eine nette Funtion, die alle Homescreens auf dem ersten Desktop erscheinen lassen.
GPS am Flytouch 3 nutzen:
Da das FT3 auch über GPS verfügt und dem Pad auch eine GPS-Antenne beiliegt, hat man hier die Möglichkeit, eine Navigationssoftware zu nutzen.
Das ist auch sehr einfach umzusetzen. Und zwar schliesst man als erstes die GPS Antenne an und danach startet man das Tablet. Danach könnt ihr über das Desktopwidget den Status auf ON oder OFF stellen. Bei GPS-Nutzung verbraucht das Flytouch 3 natürlich mehr Akku. Dafür kann man aber das Aufladegerät für den Zigarettenanzünder im Auto nutzen.
Wenn GPS aktiviert ist, drückt man die Menü-Taste und unten öffnet sich ein Menü, in welchem man die Option "GPS Punkte zurücksetzen" drücken sollte. Dann könnt ihr euch das Tool GPS Status aus dem Android Market laden und es testen.
Hat alles geklappt, könnt ihr einfach eine Navigationssoftware nach Wahl aus dem Market laden.
Der Ladevorgang des Akkus:
Der Ladevorgang dauert bei dem Flytouch 3 etwas länger, hier sollte man das Tablet schon einige paar Stunden am Ladegerät lassen, um es voll aufzuladen. Danach ist es aber auch möglich, volle vier bis fünf oder sogar sechs Stunden mit dem Tablet zu hantieren. Hier sei gesagt, dass es von den Programmen abhängt, wieviel Stunden der Akku hält.
Während dieser Ladezeit leuchtet eine kleine LED im unteren Bereich des Tablets auf Höhe des Netzteileingangs durchgängig grün.
Kamera
Die 1.3 MP Kamera macht im Grossen und Ganzen schöne Bilder. Klar, hier müssen natürlich Abstriche in Kauf genommen werden, da es sich um eine Tablet-PC-Kamera handelt. Die Auflösung ist für Skype und ein oder zwei Bilder ausreichend und zufriedenstellend.
Zwei Bilder dazu belegen, die durchaus gute Bildqualität für die 1.3 Megapixel Kamera. Beide Bilder spiegeln die Originalqualität der Kamera wieder und wurden nicht nachbearbeitet.
Auch der Übergang vom einem dunklen in einen hellen Raum geschieht problemlos und die Kamera kann diesen Unterschied sehr gut ausgleichen und kommt damit sehr gut zurecht.
Das ist auch sehr einfach umzusetzen. Und zwar schliesst man als erstes die GPS Antenne an und danach startet man das Tablet. Danach könnt ihr über das Desktopwidget den Status auf ON oder OFF stellen. Bei GPS-Nutzung verbraucht das Flytouch 3 natürlich mehr Akku. Dafür kann man aber das Aufladegerät für den Zigarettenanzünder im Auto nutzen.
Wenn GPS aktiviert ist, drückt man die Menü-Taste und unten öffnet sich ein Menü, in welchem man die Option "GPS Punkte zurücksetzen" drücken sollte. Dann könnt ihr euch das Tool GPS Status aus dem Android Market laden und es testen.
Hat alles geklappt, könnt ihr einfach eine Navigationssoftware nach Wahl aus dem Market laden.
Der Ladevorgang des Akkus:
Der Ladevorgang dauert bei dem Flytouch 3 etwas länger, hier sollte man das Tablet schon einige paar Stunden am Ladegerät lassen, um es voll aufzuladen. Danach ist es aber auch möglich, volle vier bis fünf oder sogar sechs Stunden mit dem Tablet zu hantieren. Hier sei gesagt, dass es von den Programmen abhängt, wieviel Stunden der Akku hält.
Während dieser Ladezeit leuchtet eine kleine LED im unteren Bereich des Tablets auf Höhe des Netzteileingangs durchgängig grün.
Kamera
Die 1.3 MP Kamera macht im Grossen und Ganzen schöne Bilder. Klar, hier müssen natürlich Abstriche in Kauf genommen werden, da es sich um eine Tablet-PC-Kamera handelt. Die Auflösung ist für Skype und ein oder zwei Bilder ausreichend und zufriedenstellend.
Zwei Bilder dazu belegen, die durchaus gute Bildqualität für die 1.3 Megapixel Kamera. Beide Bilder spiegeln die Originalqualität der Kamera wieder und wurden nicht nachbearbeitet.
Auch der Übergang vom einem dunklen in einen hellen Raum geschieht problemlos und die Kamera kann diesen Unterschied sehr gut ausgleichen und kommt damit sehr gut zurecht.
Ausserdem kommt die Kamera mit allen Farben gut klar und wertet diese nicht anders aus.
Die Kamera ist ebenso leicht zu bedienen und es kann sofort losgelegt werden.
Die Kamera ist ebenso leicht zu bedienen und es kann sofort losgelegt werden.
Vor- und Nachteile des Tablets
Das Tablet hat natürlich Vor- und Nachteile, wie jedes Produkt. Kommen wir aber erstmal zu den positiven Aspekten, die mich echt überrascht und überzeugt haben.
Positiv ist erstmal der Lieferumfang des Flytouch 3, der keineswegs mager ausfällt, sondern mit viel Zubehör aufwartet.
Ausserdem positiv zu erwähnen ist die Verarbeitung des Tablets, da ich keine gravierende Mängel finden konnte, ausser die wenigen kleinen Gebrauchsspuren am Silberlack oder die leicht abgenutzten Beschriftungen für WLAN etc.
Das Display ist schön klar und man kann alles sehr gut erkennen, Displayschutzfolien liegen bei. Die Helligkeit ist einstellbar und die Akkuleistung akzeptabel und ausreichend.
Auch die Bedienung der einzelnen Programme geht einfach von statten, das heisst hier muss man nicht drei oder vier mal auf ein Symbol drücken, damit sich ein Programm öffnet, sondern alles lässt sich nach einem Druck auf das Symbol relativ fix öffnen und auch wieder schliessen.
Dadurch, dass die Bedienung über die Finger geschieht, fällt die Benutzung des dabei liegenden Stiftes eher flach. Dieser liegt aber zur Sicherheit bei und kann nach Belieben verwendet werden.
Die Homecreens lassen sich ebenso schnell wechseln, wenn man mit dem Finger über den Touchscreen streift, auch die Tastatur lässt sich gut bedienen und ist präzise, um hier auch längere Texte zu schreiben. Alternativ kann man dafür auch den Stift benutzen. Klar ist, dass ein resistiver Touchscreen natürlich nicht mit einem kapazitive zu vergleichen ist, da der resistive über Druck die Anwendung ausführt. Das ist je nach Nutzer unterschiedlich in der Eingewöhnung, aber dennoch geht es sehr schnell und man kommt gut damit klar.
Weiter ist mir aufgefallen, dass die beiden Knöpfe "Menü", "Home" meiner Meinung nach eher weniger Verwendung finden, da man alles über den Touchscreen oder der "Wie-beim-iPad-Home-Taste" steuern und verwalten kann.
Erwähnenswert sind natürlich auch die ganzen Anschlussmöglichkeiten, die hier keine Wünsche offen lassen. Hier kann fast alles angeschlossen werden, vom Surfstick bis hin zum USB Stick oder aber auch HDMI ist möglich.
Ein weiterer Pluspunkt ist die Erweiterung des Speichers über den vorhandenen SD-Karten-Slot.
Die Kamera leistet auch gute Arbeit mit ihren 1.3 Megapixel. Man sollte allerdings nicht zu viel erwarten. Für Skype oder andere Kommunkationsprogramme ist diese aber ausreichend.
Die Lautsprecher sind ein wenig leise, daher muss man manchmal schon genau hin hören, dies kann aber mit einer anderen Firmware behoben werden. Optional kann man die Kopfhörer anschliessen und über diese Musik hören oder Filme gucken. Wer hier Musik mit stärkeren Bässen hört, sollte die Lautstärke dementsprechend regeln, da das FT3 die Bässe nicht so gut wiedergibt.
Das Androidsystem ist ebenfalls sehr gut aufgebaut und kann durch persönliche Einstellungen und Programme auf jeden einzelnen zugeschnitten werden. Hier hat man die freie Möglichkeit ein System nach seinen Wünschen aufzubauen und zu gestalten.
Leider ist Android 2.2 keineswegs mehr aktuell für ein Tablet gehört sich eigentlich Android 3.0, welches eigentlich extra für diese "übergrossen Smartphones" entwickelt wurde.
Fazit
Das SuperPad 3 hat ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis und besticht durch Optik und Verarbeitung. Es hat viel Zubehör und ist ein leistungsstarkes Tablet welches mit Android 2.2 ausgestattet ist. Bei Nichtbenutzung bleibt das Tablet sogar über 10 Stunden an und geht nicht aus. Das ist ein sehr positives Zeichen und ausserordentlich gut zu bewerten.
Einzig ein paar kleine Mängel in der Oberfläche der Seiten gibt es zu bemängeln, wie die angesprochenen Abnutzungen des Lackes.
Durch viele Einstellmöglichkeiten kann man das Flytouch individuell auf seine Wünsche zuschneiden.
Das Tablet ist im Cect-Shop für 249.99 € erhältlich, momentan ist es auf 129.99 € reduziert. Hinzu kommen noch die Versandkosten, sowie die Einfuhrumsatzsteuer, die durch DHL eingezogen wird. Zahlen tut man bequem an der Haustür. Zoll etc. wird alles über DHL abgewickelt, somit hat man hier keine lästige Hin- und Herfahrt zum Zollamt.
Die Lieferung war auch sehr schnell und das Flytouch war zudem super und sicher verpackt.
Für mich stellt das Flytouch eine klare Kaufempfehlung da, da es alleine schon durch das Preis-/ Leistungsverhältnis anspricht und natürlich auch von der Optik her, ähnlich einem Ipad ist.
Diese Review stammt von Tabletsandmore. Vielen Dank dafür!
Positiv ist erstmal der Lieferumfang des Flytouch 3, der keineswegs mager ausfällt, sondern mit viel Zubehör aufwartet.
Ausserdem positiv zu erwähnen ist die Verarbeitung des Tablets, da ich keine gravierende Mängel finden konnte, ausser die wenigen kleinen Gebrauchsspuren am Silberlack oder die leicht abgenutzten Beschriftungen für WLAN etc.
Das Display ist schön klar und man kann alles sehr gut erkennen, Displayschutzfolien liegen bei. Die Helligkeit ist einstellbar und die Akkuleistung akzeptabel und ausreichend.
Auch die Bedienung der einzelnen Programme geht einfach von statten, das heisst hier muss man nicht drei oder vier mal auf ein Symbol drücken, damit sich ein Programm öffnet, sondern alles lässt sich nach einem Druck auf das Symbol relativ fix öffnen und auch wieder schliessen.
Dadurch, dass die Bedienung über die Finger geschieht, fällt die Benutzung des dabei liegenden Stiftes eher flach. Dieser liegt aber zur Sicherheit bei und kann nach Belieben verwendet werden.
Die Homecreens lassen sich ebenso schnell wechseln, wenn man mit dem Finger über den Touchscreen streift, auch die Tastatur lässt sich gut bedienen und ist präzise, um hier auch längere Texte zu schreiben. Alternativ kann man dafür auch den Stift benutzen. Klar ist, dass ein resistiver Touchscreen natürlich nicht mit einem kapazitive zu vergleichen ist, da der resistive über Druck die Anwendung ausführt. Das ist je nach Nutzer unterschiedlich in der Eingewöhnung, aber dennoch geht es sehr schnell und man kommt gut damit klar.
Weiter ist mir aufgefallen, dass die beiden Knöpfe "Menü", "Home" meiner Meinung nach eher weniger Verwendung finden, da man alles über den Touchscreen oder der "Wie-beim-iPad-Home-Taste" steuern und verwalten kann.
Erwähnenswert sind natürlich auch die ganzen Anschlussmöglichkeiten, die hier keine Wünsche offen lassen. Hier kann fast alles angeschlossen werden, vom Surfstick bis hin zum USB Stick oder aber auch HDMI ist möglich.
Ein weiterer Pluspunkt ist die Erweiterung des Speichers über den vorhandenen SD-Karten-Slot.
Die Kamera leistet auch gute Arbeit mit ihren 1.3 Megapixel. Man sollte allerdings nicht zu viel erwarten. Für Skype oder andere Kommunkationsprogramme ist diese aber ausreichend.
Die Lautsprecher sind ein wenig leise, daher muss man manchmal schon genau hin hören, dies kann aber mit einer anderen Firmware behoben werden. Optional kann man die Kopfhörer anschliessen und über diese Musik hören oder Filme gucken. Wer hier Musik mit stärkeren Bässen hört, sollte die Lautstärke dementsprechend regeln, da das FT3 die Bässe nicht so gut wiedergibt.
Das Androidsystem ist ebenfalls sehr gut aufgebaut und kann durch persönliche Einstellungen und Programme auf jeden einzelnen zugeschnitten werden. Hier hat man die freie Möglichkeit ein System nach seinen Wünschen aufzubauen und zu gestalten.
Leider ist Android 2.2 keineswegs mehr aktuell für ein Tablet gehört sich eigentlich Android 3.0, welches eigentlich extra für diese "übergrossen Smartphones" entwickelt wurde.
Fazit
Das SuperPad 3 hat ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis und besticht durch Optik und Verarbeitung. Es hat viel Zubehör und ist ein leistungsstarkes Tablet welches mit Android 2.2 ausgestattet ist. Bei Nichtbenutzung bleibt das Tablet sogar über 10 Stunden an und geht nicht aus. Das ist ein sehr positives Zeichen und ausserordentlich gut zu bewerten.
Einzig ein paar kleine Mängel in der Oberfläche der Seiten gibt es zu bemängeln, wie die angesprochenen Abnutzungen des Lackes.
Durch viele Einstellmöglichkeiten kann man das Flytouch individuell auf seine Wünsche zuschneiden.
Das Tablet ist im Cect-Shop für 249.99 € erhältlich, momentan ist es auf 129.99 € reduziert. Hinzu kommen noch die Versandkosten, sowie die Einfuhrumsatzsteuer, die durch DHL eingezogen wird. Zahlen tut man bequem an der Haustür. Zoll etc. wird alles über DHL abgewickelt, somit hat man hier keine lästige Hin- und Herfahrt zum Zollamt.
Die Lieferung war auch sehr schnell und das Flytouch war zudem super und sicher verpackt.
Für mich stellt das Flytouch eine klare Kaufempfehlung da, da es alleine schon durch das Preis-/ Leistungsverhältnis anspricht und natürlich auch von der Optik her, ähnlich einem Ipad ist.
Diese Review stammt von Tabletsandmore. Vielen Dank dafür!















































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