
Apples iPad und iPhone lassen sich mit einem sogenannten Passcode sperren, um Unbefugten den Zugriff auf persönliche Daten zu verwehren.
Doch c't hat diverse im Internet frei verfügbare Tools gefunden, mit denen sich diese Sperre relativ leicht umgehen lässt.
Doch c't hat diverse im Internet frei verfügbare Tools gefunden, mit denen sich diese Sperre relativ leicht umgehen lässt.Dabei wird ein modifiziertes Jailbreak-Image aufgespielt, welches per brute force-Methode den Passcode knackt, also alle möglichen Kombinationen durchprobiert. Das sind bei dem vierstelligen Passcode ja nur 9'999 (0-0-0-0 ist unzulässig) und das Überwinden dauert nur wenige Minuten. Brad Antoniewicz von Packet Storm Security hat das ganze Verfahren und die Tools detailliert beschrieben.Weiter können die Tools auf den Schlüsselbund des Systems zugreifen und die Passwörter von Apps, etwa Passwordsafes oder dem App Store, zugreifen und so noch mehr potentiellen Schaden ermöglichen. Brad Antoniewicz von Packet Storm Security hat das ganze Verfahren und die Tools detailliert beschrieben. Bei heise.de ist ein Video zu finden, welches das Vorgehen zeigt.
Somit würde ein verlorenes iPhone oder iPad ein enormes Sicherheitsrisiko bedeuten. Man kann zwar statt des vierstelligen Passcodes ein Passwort verwenden, um sein Gerät zu schützen. Doch die Eingabe ist im Alltag derart unbequem, dass dies kaum jemand tut.
Somit würde ein verlorenes iPhone oder iPad ein enormes Sicherheitsrisiko bedeuten. Man kann zwar statt des vierstelligen Passcodes ein Passwort verwenden, um sein Gerät zu schützen. Doch die Eingabe ist im Alltag derart unbequem, dass dies kaum jemand tut.
Was sagt ihr dazu? Schützt ihr euer iPad/iPhone per Passcode oder anders? Sorgt ihr euch um die Sicherheit eurer Daten?
Quelle: heise.de, packetstormsecurity (Englisch)















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