• Testbericht zum Apple iPad 2

    Das iPad von Apple ist unumstritten das derzeit erfolgreichste Tablet der Welt. Das iPad 2 kam allein in der ersten Verkaufs-Woche auf 2.6 Millionen verkaufte Geräte und ein Abreissen der Erfolgsgeschichte ist nicht in Sicht. Zudem bekommt man potente Hardware zu einem annehmbaren Preis. Aber hält das Tablet auch was es verspricht oder reden wir hier nur über einen Hype? Hier erfahrt ihr mehr über Apples Tischcomputer.

    Design und Verarbeitung

    Das iPad 2 misst 241.2 x 185.7 x 8.8 Millimeter und ist daher im Vergleich zu seinem Vorgänger um einen Drittel schlanker und ca. 15 Prozent leichter, abhängig von der gewählten Konfiguration. Das Aussehen des iPads erinnert an die drei ersten iPhone-Generationen, da die Rückseite leicht gewölbt ist. Ein Nachteil der Konstruktion könnte der spitze Zulauf der Ecken darstellen (Eckradius ca. 0.5 bis 1 mm). Daher können diese Ecken sehr anfällig auf Verformungen durch grössere Krafteinwirkungen reagieren, beispielsweise durch einen Aufprall auf den Boden. Diese Verformungen könnten dann wiederum das Glas des Displays nach vorne wölben und brechen lassen.

    Dennoch:
    Mit dem tollen Design, die Aluminium-Rückseite und den sauberen Übergängen der Materialien aufs Glas wirkt das iPad 2 im Grossen und Ganzen sehr edel, und wie von Apple gewohnt, alles einwandfrei verarbeitet. Beim Anfassen und Bedienen des Gerätes wird man sich der hervorragenden Verarbeitung aber erst richtig bewusst: Das iPad 2 fühlt sich - vor allem der neuen Abmessungen zu verdanken - gut in der Hand an.


    Technische Daten
    Prozessor:
    Apple A5 Chip 1 GHz (Cortex A9 Dual Core)
    GPU:
    Power VR SGX543MP2
    Arbeitsspeicher:
    512 MB RAM (nicht offiziell bestätigt)
    Display:
    9.7 Zoll LED IPS Panel, Auflösung 1024x768 Pixel
    Wireless
    • WLAN 802.11a/b/g/n
    • Bluetooth 2.1 + EDR Technologie
    Optionales 3G Modul: UMTS/HSDPA/HSUPA (850, 900, 1900, 2100 MHz); GSM/EDGE (850, 900, 1800, 1900 MHz)
    Speicher: Wahlweise 16, 32 oder 64 GB
    Kamera:
    • Rückkamera: Videoaufnahme in HD (720p) bei 30 fps, Fotokamera mit 5-fach Digitalzoom
    • Frontkamera: Videoaufnahme in VGA bei 30 fps, Fotokamera in VGA-Qualität
    Anschlüsse:
    • 3.5 mm Headphone Jack
    • 30-poliger Dock-Anschluss
    • über Dock-Anschluss HDMI-Out
    Sensoren:
    • 3-Achsen-Gyrosensor
    • Beschleunigungssensor
    • Umgebungslichtsensor
    Sonstiges: Nur die Modellreihe mit 3G Modul hat zusätzlich GPS
    Lieferumfang:
    • iPad
    • Dock Connector auf USB Kabel
    • 10W USB Power Adapter (Netzteil)
    • Dokumentation

    Hardware
    Das iPad 2 hält was es verspricht: Auch wenn das iPad der ersten Generation schon absolut flüssig lief, so ist der Nachfolger noch einmal deutlich schneller. Wie viel Arbeitsspeicher im iPad 2 verbaut ist, wurde aber bisher noch nicht offiziell bestätigt, dennoch berichten alle Magazine und Techblogs durch ausgiebiges Testen und Zerlegen von verbauten 512 MB RAM. Der RAM ist mit 1'066 MHz deutlich höher getaktet als beim Vorgänger, da waren es noch 800 MHz, was mitunter zur guten Gesamtperformance beiträgt.

    Angetrieben wird das iPad 2 vom Apple-eigenen A5 Prozessor. Dieser setzt sich aus einem Cortex A9 Dual-Core und dem potenten SGX543MP2-Grafikchip von Imagination Technologies zusammen. Der Arbeitsspeicher ist, sowie CPU und GPU auch, im A5 Prozessor integriert. Sowohl der Cortex A9 als auch die Grafikeinheit verrichten unter anderem im Samsung Galaxy S2 ihren Dienst. Auch das iPhone 5 soll diese Hardware im Herbst "erben".

    Das Display misst in der Diagonale 9.7 Zoll und bietet mit seinem LED Screen eine Auflösung von 1024x768 Pixel. Zudem kommt im iPad 2 ein IPS-Panel zum Einsatz, welches absolute Blickwinkelstabilität verspricht und für eine souveräne Bildqualität sorgt. Auch ist die Anzeige auf dem Display auch unter stärkerer Sonnenlichteinstrahlung noch sehr gut zu erkennen. Die Farben sind beim Betrachten von Videos und Bildern kräftig und wirken sehr natürlich. Auch beim Spielen von schnellen Games wie N.O.V.A.2 konnten keine Schieren bei schnellen Bewegungen ausgemacht werden, so scheinen auch die Reaktionszeiten des Panels im annehmbaren Bereich zu liegen.

    Einige Kritikpunkte liefern aber die fehlenden SD-Karten-Slots und USB-Anschlüsse. Wem die Maximalkonfiguration von 64 GB nicht reicht, bekommt jedenfalls keine Möglichkeit den Speicher aufzustocken und muss auf spezielle Cloud-Dienste zurückgreifen. Und das geschlossene iOS System lässt zudem keine USB Anbindungen zu. Des weiteren ist das GPS Modul nur beim 3G-Modell zu haben. Wi-Fi-only Modelle haben leider keinen GPS Chipsatz integriert.


    Software
    Auch an der dazugehörigen Software von Apple, dem iOS 4, gibt es kaum was auszusetzen. Wer schiere Stabilität und brachiale Geschwindigkeit sucht, wird mit einem iPad 2 jedenfalls glücklich. iOS 4.3.3 reagiert mit dem Apple-eigenen A5 Prozessor noch deutlich performanter als zuvor. Apps öffnen sich in einem Atemzug und selbst ladeintensive Spiele starten nun fast viermal schneller als vorher. Dabei ist das Betriebssystem noch nicht einmal auf den neuen Dual-Core hin optimiert worden.


    Weiterhin profitiert das Multitasking-System stark von der RAM-Verdoppelung. Viele, gleichzeitig geöffnete Internetseiten im Safari laden nun bei hoher RAM Auslastung nicht mehr nach, sondern bleiben auch bei heftigen Multitasking-Einsätzen im Speicher bestehen. Auch lassen sich nun deutlich mehr Apps in den Hintergrund legen, ohne das das System wirklich an Performace einbüsst. Es bleibt daher immer butterweich und lässt nichts an Geschwindigkeit vermissen.

    Eine Ermüdung des Betriebssystems war zu keiner Zeit der Testphase zu bemerken. Das System wurde auch nicht abgeschaltet sondern befand sich die ganze Zeit über maximal im Standby-Betrieb. Geschwindigkeitsverluste waren zu keiner Zeit zu erkennen und Verzögerungen traten während der Benutzung zu keinem Zeitpunkt auf. Ein Betriebssystem wie aus einem Guss: Einer der grössten Vorteile wenn es um geschlossene Systeme geht.

    Apps
    Ein Smartphone oder Tablet ohne ein reichhaltiges Angebot an Apps ist nur halbwegs zu gebrauchen. An Apps fehlt es dem AppStore von Apple jedenfalls nicht: Man hat mit Apples Softwarekaufhaus mehr als 500'000 Apps zur Verfügung, wovon mehr als 470'000 auf dem iPad 2 lauffähig sind. Mehr als 100'000 weitere davon laufen sogar nativ und/oder sind direkt für das iPad optimiert.



    Viele Spiele-Perlen wie Angry Birds, N.O.V.A., Medal of Honor oder Infinity Blade sind entweder Universal-Apps (laufen nativ auf iPhone und iPad), oder sind direkt in einer iPad-eigenen HD Variante vorhanden. Letzteres ist komplett an das iPad und seine grafischen Möglichkeiten angepasst und laufen auch nur auf einem iPad.


    Auch wenn ein geschlossenes System bis heute Grund zur Kritik lässt, wird man die Vielfalt des Apple AppStores zu schätzen wissen. Grade im Hinblick auf Tablet optimierte Applikationen wird man wohl kein grösseres Angebot finden. Der AppStore bietet unter anderem auch eine reichhaltige Fülle an Spielen und somit liefert auch das iPad 2 den gewissen Reiz einer Spielekonsole.

    Apple lässt sich dies auch teuer bezahlen und arbeitet mit diversen Spieleschmieden Hand in Hand: Activision Blizzard, Square Enix, Gameloft, Capcom oder EA Sports etc., konzentrieren sich zunehmend auf iOS-Gaming. Daraus resultierten bereits Spiele wie FIFA11, Medal of Honor, Call of Duty, N.O.V.A.2, Secret of Mana, Real Racing 2 HD oder Dead Space.


    Akku
    laufzeit
    Richtig interessant wird es allerdings erst beim Akku: Ich hatte das Tablet nun knapp drei Wochen so ziemlich jeden Tag im Dauereinsatz. Das iPad 2 begleitete mich auf 12-Stunden-Schichten oder hat am Wochenende auch mal die ein oder andere Film- und Gaming-Session mitgemacht. Fazit? Kein derzeit auf dem Markt befindliches Tablet, in dieser Leistungsklasse, hält so lange durch, wie das iPad 2.

    Egal ob ich es auf der Arbeit benutzt habe und nach 12-Stunden Ausseneinsatz immer noch 35% Akkulaufleistung für zu Hause zur Verfügung hatte, oder fast 11 Stunden am Stück nonstop Videos gestreamt, oder Musik am laufen, und durchs Internet gesurft bin... gleichzeitig... mit dauerhaft eingeschaltetem Display. Wahnsinn!

    Wer also auf biegen und brechen mit einem 10 Zoll Tablet mobil sein will, kommt derzeit um Apples Tischcomputer nicht herum. Eine längere Laufzeit bietet kein vergleichbares Produkt in dieser Klasse.

    Kamera
    Apple verbaut im iPad 2 eine Front-Kamera für Facetime und auch eine im hinteren Bereich. Die Front-Kamera nimmt Fotos und Videos in VGA-Qualität mit 30 fps auf und dient wohl auch mehr zur Facetime-Telefonie, als wirklich opulente Bilder zu schiessen. Die rückseitige Kamera hingegen kommt mit einer Video-Unterstützung von 720p mit 30 fps daher.

    Dennoch müssen beide Kameras viel Kritik einstecken. Die Qualität der Bilder könnte deutlich besser sein. Facetime sieht auf dem iPad 2 nicht einmal ansatzweise so scharf aus wie auf einem iPhone 4 oder iPod Touch der vierten Generation.

    Auch wenn man bedenken sollte, dass ein 10 Zoll Tablet nicht unbedingt als Digitalkamera-Ersatz herhalten kann, so hätte man sich doch ein wenig mehr gewünscht. Die Qualität aufgenommener Videos mit der 720p-Kamera auf der Rückseite kommen immerhin mit einem "ganz ok" davon. Hätte man von Anfang an die Kamera-Module des iPhone 4 verbaut, wäre wohl wahrscheinlich mehr gegangen.

    Sound
    Der kleine, am hinteren Ende des iPad angebrachte Lautsprecher mit einem Frequenzbereich von 20 bis 20'000 Hz bringt ganzheitlich gesehen eine recht gute Leistung zu Stande. Auch bei den härtesten Metal Gitarren-Riffs oder höchtönenden Synthesizer-Sounds bleibt der Klang klar und deutlich. Ein Scheppern oder Kratzen der Lautsprecher war zu keinem Zeitpunkt vernehmbar.


    Dennoch sollte man hier keine all zu grossen Wunder erwarten, da es sich hier nur um einen Mini-Lautsprecher handelt. Wer sein iPad 2 als Multimedia-Maschine einsetzen will, sollte sich entsprechendes Equipment zulegen. Annehmbare In-Ear Kopfhörer geben der sehr guten integrierten iPod Anwendung den richtigen Schliff und so lassen sich sowohl Audio als auch Video Medien hervorragend geniessen.


    Internet, Browsing und eMail

    Der vorinstallierte Safari Browser ist ein schnelles und solides Internetfenster. Die Seitendarstellung ist hervorragend und das 9.7 Zoll Display tut dabei sein Übriges. Abendliche Surf-Action auf der Couch oder im Bett sind somit im Hochgenuss zu erleben. Durch den A5 Prozessor und die WLAN-n Eigenschaften des iPad 2 geht der Seitenaufbau schnell vonstatten. Dennoch ist Safari in seiner Funktionsvielfalt leicht eingeschränkt: Das Tabsystem ist zwar hübsch anzusehen, ist aber auch schon in die Jahre gekommen. Ein Seitenwechsel per Single-Tab ist leider erst ab iOS 5 möglich. Dennoch lassen sich aus dem AppStore alternative Browser mit erweitertem Funktionsumfang herunterladen, die derartige Schwächen grandios kompensieren.

    Einzig und allein die Möglichkeit den alternativen Browser auf System-Standard zu setzen fehlt gänzlich und wird Apple wohl auch kaum nachreichen.


    Egal ob Facebook-App, MeinVZ oder andere soziale Netzwerke: Der AppStore zeigt sich von seiner sozialen Seite und man ist über seine "Lieblings-Socials" immer im Bild. Das selbe gilt uneingeschränkt für die Multimessenger-Auswahl: imo, IM+, Beejive IM, Trillian, Meebo und mehr laden zum Chatten ein. Viele der genannten Apps sind sogar auf das iPad Display hin optimiert und bieten einen erweiterten Funktionsumfang (z.B. IM+ Pro).

    Auch die grössten Video-Portale ihrer Zeit wie YouTube und Vimeo lassen sich sehr gut über den Browser betrachten. Der Video-Content beider Portale ist schon vor längerer Zeit auf HTML5 umgestellt worden. So erkennen die Portale den verwendeten Browser und stellen auch auf die entsprechende Version um. So lassen sich mehr als 97% der Internet-Videos auch auf iOS Geräten betrachten, was einen Flashplayer in dieser Hinsicht schon fast egalisiert.


    Sowohl wir von PocketPC.ch als auch viele andere Redaktionen/Internetseiten setzen beim einbinden der Videos entweder auf das YouTube Portal, oder binden ihre Videos gleich direkt in HTML5 ein (Beispielsweise Golem.de). Somit kamen wir endgültig zu dem Entschluss: Die fehlende Flash-Unterstützung ist für uns kein eindeutiger Nachteil mehr.

    Der eMail Client präsentiert sich auch hier auf höchster Ebene. Eine wundervolle eMail-Übersicht gegliedert in die wichtigsten Bereiche (Inbox, eMail Kontent und direktes Nachrichten lesen) lassen einem beim erstmaligen Benutzen die Kinnlade runterklappen. Zu Vergleichen ist die Gliederung mit Thunderbird für Windows oder Linux, welcher eine ähnliche "3-Spalten"-Ansicht bietet. Das Ganze ist aber weniger iPad 2 spezifisch, als eher ein Schmankerl von iOS für das iPad. Dennoch lies sich ein mobiler eMail Client nie derart komfortabel bedienen.


    Fazit
    Von vornherein steht fest: Wer absolut mobil sein will ohne jegliche Akku-Kompromisse kommt an Apples iPad 2 derzeit nicht vorbei. Schon der Vorgänger lief länger als alle anderen und das iPad 2 selber hält gar, bei deutlich höherer Leistung, ein Quäntchen länger als das iPad 1.

    Zudem gehört der von Apple entwickelte A5 Chip zur absoluten Hardware-Oberklasse und beschleunigt das iOS Betriebssystem sogar deutlich schneller als es noch im Vorgänger der Fall war. Das Display ist herausragend und eignet sich überzeugend für jegliche Art des Multimediaeinsatzes, selbst wenn man unter freiem Himmel arbeiten möchte ermöglicht die IPS-Technologie des Screens immer noch eine gute Sicht auf das Geschehen.

    Der riesige AppStore mit all seinen Möglichkeiten setzt dem positivem Fazit noch die Kirsche auf. Die negativen Aspekte wie fehlende USB Anschlüsse oder SD-Karten Slots ist im Allgemeinen dem geschlossenen System zuzuschreiben. Dennoch überwogen im Test zweifelsfrei die positiven Eigenschaften.

    Das iPad 2 siedelt sich zudem in angenehmen Preisregionen an. Das kleinste Modell geht im Apple-Store schon für 479 € bzw. 549 SFr. über die Ladentheke. Mehr Performance zu ähnlichen Preisen gibt es nirgendwo sonst. Pro Kapazitätsverdoppelung und optionalem 3G Modul werden allerdings nochmals je 100 € bzw. 100 SFr. Aufpreis fällig.

    Positiv Negativ
    + extrem leistungsfähige Hardware - keine SD-Karten Erweiterung
    + sehr schnelles Betriebsystem - keine USB Anschlüsse
    + riesige App-Auswahl - geschlossenes System
    + HDMI-out Anschluss ... - ... nur mit speziellem Dock-Kabel
    + sehr gutes 9.7 Zoll LED Display - magere Kameraqualität
    + brachiale Akkuleistung
    + gutes Preis-/Leistungsverhältnis

    Wer dennoch auf USB-Anschlüsse oder SD-Karten-Leser angewiesen ist, sollte entweder zum Motorola XOOM greifen oder auf das Samsung Galaxy Tab 10.1 ausweichen. Beide Tablets sind in der kleinsten Konfiguration schon ab ca. 600 € bzw. 500 SFr. (Preise nach Amazon.de) erhältlich. Auch das für knapp 500€ zu habende ASUS Eee Transformer bietet sich als Android-Alternative an und ist bei ähnlichem Funktionsumfang sogar etwas günstiger als die Konkurrenten von Samsung und Motorola.


    Herzlichen Dank an Luca Di Fazio für die Mithilfe an diesem Review!
    Kommentare 12 Kommentare
    1. Avatar von Steffen 2.0
      Steffen 2.0 -
      bischen spät vielleicht der Test
    1. Avatar von Isobuster
      Isobuster -
      Besser spät wie nie... Das Problem ist, das Apple bislang sehr mit Testgeräten geizt. Und keiner von uns hatte bislang ein iPad 2 zur Verfügung...
    1. Avatar von Clouds
      Clouds -
      Ein "iPod Touch in gross" hätte wohl als beschreibung auch gereicht *flameflame*

      Ich hoffe die Tablets werden sich in Funktionalität und anschlüsse noch Entwickeln. Das Toshiba Thrive ist ein sehr interessantes Gerät, dass schonmal die richtige Richtung einschlägt. Meine Hoffnung ist, dass Tablets Laptops/Netbooks komplett ersetzen. Ich hasse Laptops, werd aber wohl bald sowas anschaffen müssen beruflich. Wäre toll wenn es ein Tablet werden könnte Aber Beamer anschliessen und Präsentationen machen müsste drin liegen, genauso wie USB sticks und Tastaturen zum texterfassen. Giev the future
    1. Avatar von Megaliner
      Megaliner -
      Zitat Zitat von Clouds Beitrag anzeigen
      Ein "iPod Touch in gross" hätte wohl als beschreibung auch gereicht *flameflame*Ich hoffe die Tablets werden sich in Funktionalität und anschlüsse noch Entwickeln. Das Toshiba Thrive ist ein sehr interessantes Gerät, dass schonmal die richtige Richtung einschlägt. Meine Hoffnung ist, dass Tablets Laptops/Netbooks komplett ersetzen. Ich hasse Laptops, werd aber wohl bald sowas anschaffen müssen beruflich. Wäre toll wenn es ein Tablet werden könnte Aber Beamer anschliessen und Präsentationen machen müsste drin liegen, genauso wie USB sticks und Tastaturen zum texterfassen. Giev the future
      Hy, dann schau dir mal das Acer Iconia Tab W 500 an, das hab ich mir jetzt geholt, Mega Teil ein Windows 7 Gerät mit Tablet - Netbook- Funktion.
    1. Avatar von the_black_dragon
      the_black_dragon -
      das Iconia W500 ist der absolute hammer... größtes manko nur die akkulaufzeit mit 5h -.-ansonsten bin ich vom iPad 2 mehr als enttäuscht.... flacher mit kameras das is egtl alles was spürbar neu ist....bei spielen die bessere grafik/mehr fps merkt man aber im direkten benutzen hab ich echt NULL unterschied zu meinem iPad 1 feststellen können...... ka wo da die 2 kerne oder der schnellere ram sind aber apps brauchten beim iPad 2 genauso lange zum starten wie bei mir..... und bis iOS keinen browser hat der gleichzeitig scrollen UND die seite laden/rendern kann is das eh alles nicht zu gebrauchen....
    1. Avatar von Vashi
      Vashi -
      Ich hab das iPad2 nun seit 4 Wochen und ich muss sagen ich bin begeistert!Da ich es von meinem Arbeitgeber bekommen habe musste ich mir nicht die Frage stellen: "brauchst du es wirklich, ist es das Geld wert?". Seit ich das Tablet habe möchte ich es nicht mehr missen. Klar, man kommt ohne aus... das ist keine Frage. Aber wenn man mal eines hat, dann möchte man es nicht mehr hergeben.Sei es am Abend im Bett bisschen TV zu schaun, auf dem Sofa zu surfen (und nein es ist nicht das gleiche wie am Laptop ) oder einfach im Zug ein bisschen Zeitung zu lesen - es kann alles.Wenn ihr euch überlegt ein Tablet zu kaufen, dann tut's ihr werdet es nicht bereuen - und im Moment ist Apple's iPad2 halt einfach das beste was ihr auf dem Markt kriegen könnt ^^

      Einzig die Kamera.. die hätten sie auch gleich weglassen können. Ist für Facetime nett, aber beide, vorne und hinten sind eigentlich in der heutigen Zeit nicht mehr zumutbar ^^
    1. Avatar von Gareas
      Gareas -
      Zitat Zitat von the_black_dragon Beitrag anzeigen
      das Iconia W500 ist der absolute hammer... größtes manko nur die akkulaufzeit mit 5h -.-ansonsten bin ich vom iPad 2 mehr als enttäuscht.... flacher mit kameras das is egtl alles was spürbar neu ist....bei spielen die bessere grafik/mehr fps merkt man aber im direkten benutzen hab ich echt NULL unterschied zu meinem iPad 1 feststellen können...... ka wo da die 2 kerne oder der schnellere ram sind aber apps brauchten beim iPad 2 genauso lange zum starten wie bei mir..... und bis iOS keinen browser hat der gleichzeitig scrollen UND die seite laden/rendern kann is das eh alles nicht zu gebrauchen....
      Naja ich könnte mir vorstellen, dass man erst mit iOS 5 einen wirklichen Geschwindigkeitsschub bemerkt, da das neue OS ja dann auch für 2 Kerne optimiert ist. Das Ipad2 dient aber wohl auch eher zur Überbrückung bis das Ipad 3 erscheint, die wirklichen Neuerungen werden wohl erst dann folgen.
      Wer bereits das Ipad1 hat, braucht sich das 2. nicht holen, das war aber auch schon weitestgehend vorher bekannt. Da ich vorher noch kein Ipad hatte, habe ich natürlich zum 2. gegriffen und bin vollends zufrieden. Mir persönlich fehlen die zusätzlichen Anschlüsse nicht, da ist mir die Dicke des Gerätes schon wichtiger.
    1. Avatar von Clouds
      Clouds -
      Zitat Zitat von the_black_dragon Beitrag anzeigen
      das Iconia W500 ist der absolute hammer... größtes manko nur die akkulaufzeit mit 5h -.-ansonsten bin ich vom iPad 2 mehr als enttäuscht.... flacher mit kameras das is egtl alles was spürbar neu ist....bei spielen die bessere grafik/mehr fps merkt man aber im direkten benutzen hab ich echt NULL unterschied zu meinem iPad 1 feststellen können...... ka wo da die 2 kerne oder der schnellere ram sind aber apps brauchten beim iPad 2 genauso lange zum starten wie bei mir..... und bis iOS keinen browser hat der gleichzeitig scrollen UND die seite laden/rendern kann is das eh alles nicht zu gebrauchen....
      Habs mir mal ein wenig angeschaut. Das ist auch nicht das was ich suche Wenn Tablet und Touchscreen dann soll das OS auch dafür gebaut sein. Da merkst du dann an jeder Ecke, dass Windows halt für Keyboard/Mouse gedacht ist und nicht für Finger. Und wenn mans permanent mit Keyboard benutzt kann ich mir auch gleich wieder nen laptop kaufen.
    1. Avatar von One
      One -
      Also ich hab zu jederzeit die Geschwindigkeitsvorteile des iPad 2 gegenüber dem Vorgänger spüren können. Infinity Blade brauch beim iPad 1 Jahre bis es geladen ist. Das iPad 2 hingegen ist 4 mal schneller beim starten des Spiels. Das ist absolut krank Auch Webseiten laden oft teils doppelt so schnell. Bin absolut begeistert von Performance, Stabilität und Umfang. Kein anderes Tablet hält da mit. Die Akkuleistung ist auch allem erhaben ^^ Da muss die Konkurrenz ordentlich was tun. Wobei man aber beide Tablets zusammen mehrere Tage lang benutzen sollte um sich der Vorteile richtig bewusst zu werden. Ich hatte ja genug Zeit beide Systeme gegenüber zu stellen.
    1. Avatar von StevieBallz
      StevieBallz -
      Wirklich den Funktionsumfang von Desktop-Systemen auf Tablets erwarte ich nicht vor Windows 8 und selbst dort wird sich dann die Frage stellen wann die entsprechenden Anwendungen wirklich Fingerfreundlich sein werden.Insbesondere Konzepte wie das HTC Flyer (Stift + Touch) sollten dann sinnvoll nutzbar sein und das ist ja bei Zeichnungen oder Mitschriften, etc. ja tatsächlich eine echt feine Sache.
    1. Avatar von Megaliner
      Megaliner -
      Hallo, ich dachte auch erst ein Tablet mit Windows 7 wie soll das funktionieren, und ich muss sagen viel besser als ich es mir erträumt hätte. Ich habe heute mein HTC Flyer zurück geschickt und mich für das Iconia entschieden. Habe mir nuwn noch ein KFZ Ladekabel gekauft, nunn sind die 5 Stunden Akku-Laufzeit auch nicht mehr problematisch. Also mich überzeugt es auf jeden Fall mehr als das Flyer. Die Handschriffterkennung geht auch sehr gut
    1. Avatar von HellsDelight
      HellsDelight -
      hoffentlich kommt auch bald ein Test vom HP TouchPad


    Du betrachtest gerade Testbericht zum Apple iPad 2 von PocketPC.ch.