Lange musste sich der Android Market den Ruf gefallen lassen, ein Tummelplatz für freie Software ohne grosses Marktpotential zu sein. Doch die Zeiten haben sich geändert: Wie Techcrunch (Englisch) berichtet, spült die Anwendung "Car Locator" dem Entwickler Edward Kim inzwischen satte USD 13'000 pro Monat in die Kasse. Dies allerdings erst, seit die App von Google auf der Startseite des Markets speziell hervorgehoben wurde und seit Kim den Preis für die Anwendung von 1.99$ auf 3.99$ erhöht hat.
Zuvor musste sich Kim mit um die 100$ pro Tag zufrieden geben.
Während im iTunes App Store in Ausnahmefällen offenbar Einkünfte von mehreren hunderttausend Dollar pro Monat möglich sind (im Fall des Spiels "Trism"), ist der Market für die Entwickler zwar immer noch eine nur relativ moderate Einkommensquelle. Dennoch zeigt das Beispiel "Car Locator" deutlich, dass sich auch die Erstellung von Anwendungen für Android lohnen kann.
Tragisch an der Geschichte bleibt allerdings, dass für die App tatsächlich ein massiver Markt zu existieren scheint. Sie ermöglicht es nämlich, sein abgestelltes Fahrzeug quasi als Bookmark zu speichern und wieder zu finden.









Automatisch generierter Sicherheitshinweis
Lange musste sich der Android Market den Ruf gefallen lassen, ein Tummelplatz für freie Software ohne grosses Marktpotential zu sein. Doch die Zeiten haben sich geändert: Wie 


