Ein gutes Bugfixing für ein plattformübergreifendes Projekt bedarf einer Menge fleissiger Entwickler. Kreative Einzelkämpfer und Entwicklerteams liefern die Basis für gute Ideen und Custom ROMs auf der jeweiligen PDA-Hardware unter hohem Zeitdruck, meist leider nicht ganz stabil bzw. ausgereift. Warum also nicht diese Innovationen in einem übergreifenden Projekt bündeln und so wieder in einen robusten Standard überführen?
Dieses Ziel verfolgt wohl eine Meta-Integration aus China, MIUI:
Inzwischen gibt es für jegliche verbreitete und Android-fähige PDA-Hardware (HTC Desire, HTC Desire HD, HTC Desire S, HTC Desire Z, HTC HD2, HTC Incredible S, LG Optimus Speed, MIUI Geräte, Motorola Defy, Motorola Milestone, Nexus One, Nexus S, Samsung Galaxy S, Samsung Galaxy S2, ... ) gute, stabile und performante NAND-Versionen bzw. Kernels, viele Sprachen (von arabisch bis z...) und Threads wie Sand am Meer (für das jeweilige Gerät einfach die Suchfunktion benutzen), siehe http://miui-germany.de/.
Akzeptanz entsteht hier wohl durch die oft gelobte Performance und Robustheit erzielt aus der Synergie. Der Kernel verbraucht zudem oft weniger Strom, die Userdaten wandern nicht automatisch zum Softwarehersteller.
Das Custom-GUI kann oft mehr als das teurere Orginal-Produkt von der anderen Firma. Da die Oberflächen oft wie Plagiate erscheinen, wird es wohl hier die ersten juristischen Reaktionen geben.
HB









Automatisch generierter Sicherheitshinweis

es lässt sich nichts anderen installieren. Android ist open source, deshalb ist es möglich es umzubauen, wie man will. Den Herstellern ist das "2-Klassen-System" mit eigenen und Community-Builds recht, weil sie sich dort neue Ideen holen; dem Großteil der Anwender ist es zu mühsam sich selber um das System zu kümmern, deshalb bleiben sie auf den Versionen der Gerätehersteller. 

